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Verbrauchertipp: Die idealen Raumtemperaturen für den Winter

16.02.2018

Die Energiekosten werden tendenziell wieder steigen, doch mit wenigen relativ einfachen Maßnahmen ist es möglich, die Gesamtkosten trotzdem zu reduzieren. Denn nicht nur eine neue moderne Heizung oder Wärmedämmung helfen – bereits sinnvolles Lüften oder bewusstes Heizen sind wichtige Elemente zur Optimierung der Heizkosten.

Wer seine Wohnung im Winter dauerhaft auf 24 Grad Celsius aufheizt, verschwendet bares Geld. Denn über die persönliche Einstellung der optimalen Temperatur können pro Jahr bis zu sechs Prozent Energie eingespart werden. Das Bundesumweltamt beispielsweise empfiehlt die folgenden Temperaturen: 20 bis 22 Grad Celsius im Wohnzimmer, 18 Grad Celsius in der Küche, 17 bis 18 Grad Celsius im Schlafzimmer und 22 Grad Celsius im Badezimmer.

Zudem wird geraten, die Temperaturen über Nacht zu reduzieren – jedoch nicht zu stark, da sonst wieder zu viele Energie aufgewendet werden muss, um die optimale Temperatur zu erreichen. Daher sollte die Temperatur nachts in Wohn- und  Arbeitsräumen nicht mehr als vier oder fünf Grad Celsius herabgesenkt werden.

Weiterhin ist es förderlich, wenn die Heizkörper in allen Räumen konsequent frei gehalten werden. Denn nur dann, wenn die Luft am Heizkörper zirkulieren kann, ist es möglich, dass sich die Wärme schnell und gleichmäßig im Raum verteilt. Daher sollten spätestens vor Beginn der Heizperiode dahingehend die Heizkörper überprüft werden.